Das Gamsfeld im Winter
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Die Märchentante beim Rußbacher Adventmarkt

Die Märchentante erzählt eine spannende WeihnachtsgeschichteDie Märchentante mit Blindenhund Raul

Gut besuchter Info-Abend in Rußbach

Ursula und Georg mit DunkelbrilleSamstag den 23. November gab ich abends einen Infoabend. Martina und Bernhard, die Wirtsleute stellten mir dazu das gemütliche Stüberl zur Verfügung, das mit 25 Personen gut besucht war. Meine Freude darüber war groß.  Das Thema war die Arbeit des Blindenführhundes, die Vorführung einiger Hilfsmittel sowie die Beantwortung von Fragen zum Thema Blindheit. Eine große Freude war es natürlich auch, dass aus Bad Goisern unsere Tierärzte Barbara und Andreas Eisl mit ihren Töchtern anwesend waren.  Auf den Bildern sieht man  Barbara  mit Anna und Eva beim Jause richten- natürlich unter der Dunkelbrille!
Ursula Huemer und Georg Hirscher unsere Geburtstagskinder durften sich auch unter der Dunkelbrille ein Glaserl einschenken! Zum Abschluss kamen noch meine ehemalige Lehrerin Heidrun Brugger und Gabi Quehenberger zum Stricken ebenfalls unter der Dunkelbrille! Bei diesen „blinden“ Versuchen gab es sehr viel zu Lachen, somit konnten sich alle einmal für kurze Zeit in das Leben eines Blinden  versetzen. Zum Abschluss  konnte man sich noch aus der sehr guten Küche des Hauses stärken!

Ein  Dankeschön an alle  Zuhörer und die Helfer,  Gabi und ihr Blindenführhund Raul.

Barbara und ihre Tochter beim Semmel streichen Barbara und ihre Mädels suchen die Butter Heidi und Gabi konzintriert bei der Strickarbeit Viel interessierte Zuhoerer beim Info Abend

Meine Teddys

Am liebsten stricke ich Teddys. Diese süßen Kerlchen fertige ich vom Anfang bis zum Ende selber an!
Für die Beweglichkeit von Kopf, Armen und Füßen setze ich Plastikgelenke mit Kindersicherung ein. Die Körperfülle erhalten die gestrickten Hüllen durch Stopfen mit Füllwatte.
Die Kleidung wird ebenfalls gestrickt, meistens habe ich dafür eine Idee, was das Bärli zum anziehen bekommt...
Nachdem der Teddy fertig bekleidet ist, muss ich als blinde Person immer jemand Sehenden nach seinem Urteil fragen.
Hat der Teddy die Begutachtung überstanden und wurde als gelungen empfunden, so wandert er meist schnell an ein neues zu Hause.
Ein kleines bisserl Wehmut beim Abschied ist bei jedem Teddy, der auswandert, immer dabei. Doch die Freude, dass gerade ich als Blinde etwas geschafft habe, was Anderen Freude bereitet, macht dies natürlich viel einfacher.
Möchten auch sie solch einen Teddybären, nehmen sie mit mir Kontakt auf.
Im Eingangstext finden sie meine Mailadresse!

Halt, ganz alleine hab ich´s doch nicht geschafft-  für den Mund- da brauche ich sehende Hilfe, aber vielleicht fällt mir da auch noch irgendwann etwas ein, sollt halt schon ein Mäulchen werden ;-) Bilder von meinen selbstgestrickten Teddys